Sehen im Sport | Förster Optik in Weilheim - Informationen rund ums Gute Sehen

Gutes Sehen bringt mehr Sicherheit beim Skilaufen

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Fachleute haben ermittelt, dass 80 Prozent aller Skiunfälle durch Wahrnehmungsfehler oder Unachtsamkeit entstehen. Plötzlich veränderte Lichtverhältnisse durch aufkommende Wolken, Schneefall oder Nebel stellen an die Augen sehr hohe Anforderungen.

Die Piste lässt sich nur noch schwer einschätzen. Zusammen mit dem Schneefall oder dem Nebel wirkt alles weiß und man fühlt sich wie »schneeblind«. Dagegen schützt eine optimale, optische Ausrüstung: Mit einer Schneebrille und kontraststeigernden Gläsern lässt sich eine ideale Kombination, zusammen mit dem passenden Helm, herstellen.

Besser sehen - Sicherer fahren
Ein ausgeklügeltes Belüftungssystem verhindert das Beschlagen der Gläser, die Farbtönung und Beschichtung der Gläser betont die Kontraste auf den beinahe einfarbigen Schneeflächen.

Eine derart ausgerüstete Schneebrille hilft die Pistenkonturen – auch bei sehr schwierigen Wetterverhältnissen – viel deutlicher wahrzunehmen. Somit verbessert eine spezielle Schneebrille die Sicht während des Skifahrens und schützt außerdem die Augen vor den Eiskristallen und Schneeflocken. Leider gibt es immer noch viele Ski- und Snowboardfahrer, die bei jedem Wetter mit einer normalen Sonnenbrille auf den Berg gehen.

Schlechte Sicht mangels Brille
Erschreckend ist die Zahl von 30 Prozent der Skifahrer, die normalerweise Brillenträger sind und ohne die eigene Sehhilfe auf der Piste die »Welt unsicher machen«. Zur eigenen und zur Sicherheit der anderen Skifahrer empfiehlt es sich unbedingt, als Brillenträger eine Schneebrille mit optischer Korrektur oder alternativ Kontaktlinsen zu tragen.

Auch auf der Piste gilt: Bei schlechter Sicht ist die Geschwindigkeit zu reduzieren und vorsichtiger zu fahren. Wer umsichtig fährt, erkennt Unebenheiten auf der Piste, andere Wintersportler oder Abgrenzungspfosten frühzeitiger und kann richtig reagieren: Rechtzeitiges Reagieren verhindert Unfälle! Eine Info am Rande: Interessanterweise sind bei Kollisionsunfällen zu rund 70 Prozent Männer beteiligt.